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04.08. 07:30

DGAP-News: Hannover Rück bestätigt Gewinnziel für 2022 bei anhaltend profitablem Wachstum im ersten Halbjahr (deutsch)


Hannover Rück bestätigt Gewinnziel für 2022 bei anhaltend profitablem Wachstum im ersten Halbjahr

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DGAP-News: Hannover Rück SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
Hannover Rück bestätigt Gewinnziel für 2022 bei anhaltend profitablem
Wachstum im ersten Halbjahr

04.08.2022 / 07:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Unternehmensmeldung

Hannover Rück bestätigt Gewinnziel für 2022 bei anhaltend profitablem
Wachstum im ersten Halbjahr

* Bruttoprämie steigt um 19,9 %

* Großschäden in der Schaden-Rückversicherung im ersten Halbjahr über
Erwartungswert

* Vorsorge für mögliche Belastungen aus dem Krieg in der Ukraine von
insgesamt 316 Mio. EUR

* Rückläufige Pandemiebelastungen in der Personen-Rückversicherung

* Kapitalanlagerendite von 3,0 % übertrifft Zielwert

* Nettokonzerngewinn erreicht 649 Mio. EUR

* Kapitalbedeckungsquote nach Solvency II mit 235,1 % weiterhin auf sehr
hohem Niveau

* Eigenkapitalrendite mit 12,4 % deutlich über Mindestziel

* Gewinnziel für 2022 bestätigt

* Ziele für Bruttoprämienwachstum und Kapitalanlagerendite erhöht

Hannover, 4. August 2022: Die Hannover Rück bestätigt ihr Gewinnziel für
2022, nachdem sie im ersten Halbjahr in einem herausfordernden Marktumfeld
einen Nettokonzerngewinn von 649 Mio. EUR erzielen konnte. Gleichzeitig
stiegen die Bruttoprämien erneut zweistellig.

"Unser ungebrochen hohes und profitables Wachstum zeigt, wie sehr der
Rückversicherungsschutz der Hannover Rück bei unseren Kunden in schwierigen
Zeiten gefragt ist", sagte Jean-Jacques Henchoz, Vorstandsvorsitzender der
Hannover Rück. "Wir haben im ersten Halbjahr nicht zuletzt aufgrund unseres
hervorragenden Risiko- und Kapitalmanagements ein zufriedenstellendes
Ergebnis erzielt. Das ist uns trotz Rückstellungen für die Folgen des
völkerrechtswidrigen Ukrainekriegs, trotz hoher Großschadenbelastungen und
trotz weiterer Leistungen aus der Pandemie gelungen."

Konzernergebnis: Bruttoprämie wächst um 19,9 %

Die gebuchte Konzernbruttoprämie stieg um 19,9 % auf 17,3 Mrd. EUR (Vorjahr:
14,5 Mrd. EUR). Währungskursbereinigt hätte das Wachstum 13,0 % betragen.
Die verdiente Nettoprämie erhöhte sich um 19,6 % auf 13,8 Mrd. EUR (11,5
Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 12,9 % betragen.

Das operative Ergebnis (EBIT) reduzierte sich auf Konzernebene um 3,9 % auf
919 Mio. EUR (956 Mio. EUR). Der Nettokonzerngewinn fiel um 3,3 % auf 649
Mio. EUR (671 Mio. EUR). Das Ergebnis je Aktie lag bei 5,38 EUR (5,56 EUR).

Eigenkapital: Annualisierte Eigenkapitalrendite weiter deutlich über
Mindestziel für das Gesamtjahr

Das Eigenkapital der Hannover Rück belief sich zum Ende des ersten
Halbjahres auf 9,0 Mrd. EUR (31. Dezember 2021: 11,9 Mrd. EUR). Grund für
den Rückgang war der Anstieg des Zinsniveaus, der die Kurswerte der
festverzinslichen Wertpapiere im Kapitalanlagebestand deutlich reduzierte.

Die annualisierte Eigenkapitalrendite erreichte damit 12,4 % (31. Dezember
2021: 10,8 %) und übertraf das Mindestziel von 900 Basispunkten über dem
risikofreien Zins deutlich. Der Buchwert je Aktie betrug 74,37 EUR (31.
Dezember 2021: 98,55 EUR).

Die Kapitalbedeckungsquote nach Solvency II, die die Risikotragfähigkeit der
Hannover Rück misst, belief sich per Ende Juni auf 235,1 % (31. Dezember
2021: 243,1 %) und weist damit eine hohe Stabilität auf. Zudem liegt der
Wert deutlich über dem Limit von 180 % und dem internen Schwellenwert von
200 %.

Schaden-Rückversicherung: Anhaltende Preisverbesserungen;
Großschadenbelastung über Erwartung

In der Schaden-Rückversicherung setzte sich die hohe Nachfrage nach
Deckungen von kapitalstarken Rückversicherern fort. Entsprechend konnte die
Hannover Rück ihre Prämieneinnahmen erneut deutlich steigern und in den
unterjährigen Erneuerungen bessere Preise und Konditionen erzielen.

Die gebuchte Bruttoprämie stieg um 25,9 % auf 12,9 Mrd. EUR (10,3 Mrd. EUR).
Währungskursbereinigt hätte der Anstieg 18,2 % betragen. Die verdiente
Nettoprämie erhöhte sich um 25,1 % auf 9,8 Mrd. EUR (7,8 Mrd. EUR). Bei
konstanten Währungskursen hätte der Anstieg 17,8 % betragen.

Die Netto-Großschadenbelastung lag im ersten Halbjahr bei 850 Mio. EUR (326
Mio. EUR) und damit über dem vergleichsweise geringen Vorjahreswert und über
dem Erwartungswert für die ersten sechs Monate des Jahres von 611 Mio. EUR.
Grund dafür war die Rückstellung für mögliche Schadenbelastungen im
Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine in Höhe von 316 Mio. EUR.

Zu den größten Einzelschäden zählten die durch schwere Regenfälle
verursachten Überflutungen in Australien mit einer Nettobelastung von 186
Mio. EUR und Wintersturm "Ylenia" in Mitteleuropa im Februar mit 126 Mio.
EUR.

Darüber hinaus fiel aufgrund von späten Schadenmeldungen eine
Nachreservierung in Höhe von 130 Mio. EUR für die Dürre in Brasilien im
vergangenen Jahr an.

Das versicherungstechnische Ergebnis der Schaden-Rückversicherung inklusive
Depotzinsen ging auf 96 Mio. EUR (317 Mio. EUR) zurück. Die kombinierte
Schaden-Kostenquote erhöhte sich auf 99,0 % (96,0 %) und lag aufgrund der
vorgenannten Entwicklungen über der Erwartung für den Strategiezyklus
2021-2023 von maximal 96 %.

Das operative Ergebnis (EBIT) der Schaden-Rückversicherung belief sich auf
586 Mio. EUR (778 Mio. EUR). Der Nettogewinn betrug 399 Mio. EUR (592 Mio.
EUR).

Personen-Rückversicherung: Belastungen aus der Pandemie wie erwartet
rückläufig

In der Personen-Rückversicherung ergaben sich Möglichkeiten zum Ausbau des
Geschäfts insbesondere bei Lösungen im Bereich der Absicherung von
Langlebigkeitsrisiken sowie bei Financial Solutions. Hier bietet die
Hannover Rück ihren Kunden individuelle Rückversicherungslösungen zur
Verbesserung ihrer Solvenz-, Liquiditäts- und Kapitalsituation an.

Die Pandemie führte insbesondere bei Mortalitätsdeckungen zu weiteren
Belastungen. Diese waren jedoch wie erwartet dank der milderen
Virusvarianten in Summe rückläufig. Insgesamt verzeichnete die Hannover Rück
im ersten Halbjahr Pandemiebelastungen in Höhe von 194 Mio. EUR (263 Mio.
EUR). Davon entfielen 72 Mio. EUR auf das zweite Quartal.

Aus ihrer Extremsterblichkeitsdeckung, von der die Hannover Rück seit 2013
regelmäßig Tranchen in den Kapitalmarkt transferiert hat, ergab sich ein
positiver Ertrag von 88 Mio. EUR. Die Buchung erfolgte unter den
erfolgswirksam zum Zeitwert bewerteten Beständen in den Kapitalanlagen der
Personen-Rückversicherung. Des Weiteren ergab sich ein positiver
Einmalertrag in Höhe von 40 Mio. EUR aus einem Vertragsrückzug.

Die gebuchte Bruttoprämie der Personen-Rückversicherung stieg um 5,3 % auf
4,4 Mrd. EUR (4,2 Mrd. EUR). Währungskursbereinigt hätte der Zuwachs 0,3 %
betragen. Die verdiente Nettoprämie erhöhte sich um 7,6 % auf 3,9 Mrd. EUR
(3,7 Mrd. EUR). Bei konstanten Wechselkursen hätte das Wachstum 2,3 %
betragen.

Das operative Ergebnis (EBIT) der Personen-Rückversicherung verbesserte sich
um 86 % auf 334 Mio. EUR (179 Mio. EUR). Der Nettogewinn stieg deutlich auf
280 Mio. EUR (105 Mio. EUR).

Kapitalanlagen: Annualisierte Kapitalanlagerendite weiter über Zielwert für
das Gesamtjahr

Der Bestand der selbstverwalteten Kapitalanlagen blieb stabil bei 56,2 Mrd.
EUR (31. Dezember 2021: 56,2 Mrd. EUR).

An den Aktienmärkten sorgte die angespannte politische und konjunkturelle
Weltlage im Verlauf des ersten Halbjahres für teilweise deutliche
Kursrückgänge. Die Hannover Rück hat nach einer teilweisen Veräußerung zum
Jahresanfang ihren verbliebenen Aktienbestand zu Beginn des zweiten Quartals
veräußert und damit insgesamt einen positiven Ergebnisbeitrag in Höhe von 95
Mio. EUR erzielt. Zudem ergaben sich weitere positive Ergebnisbeiträge aus
dem Bestand an inflationsgebundenen Anleihen. Entsprechend stieg das
Ergebnis aus selbstverwalteten Kapitalanlagen um 23 % auf 853 Mio. EUR (694
Mio. EUR). Die sich hieraus ergebende annualisierte Rendite betrug 3,0 % und
lag damit über dem Zielwert von mindestens 2,3 % für das Gesamtjahr. Das
Kapitalanlageergebnis verbesserte sich um 13,2 % auf 980 Mio. EUR (866 Mio.
EUR).

Ausblick 2022: Gewinnziel für Gesamtjahr bestätigt; Ziele für
Bruttoprämienwachstum und Kapitalanlagerendite erhöht

Die Vertragserneuerungen in der Schaden-Rückversicherung zum 1. Juni und 1.
Juli 2022 verliefen für die Hannover Rück erfolgreich mit teilweise
deutlichen Preissteigerungen. Traditionell werden zu diesem Zeitpunkt Teile
des Nordamerikageschäfts erneuert, insbesondere Naturkatastrophenrisiken,
Geschäft aus Australien und Neuseeland sowie im Bereich Kredit und Kaution.

Auf Konzernebene erwartet die Hannover Rück für das Geschäftsjahr 2022 ein
währungskursbereinigtes Wachstum der Konzernbruttoprämie von mehr als 7,5 %,
eine Kapitalanlagerendite von mehr als 2,5 % und einen Nettokonzerngewinn
von 1,4 Mrd. EUR bis 1,5 Mrd. EUR. Voraussetzungen hierfür sind, dass die
Großschadenbelastung den Erwartungswert von 1,4 Mrd. EUR nicht wesentlich
übersteigt, dass die Covid-19-Pandemie keinen wesentlichen unerwarteten
Einfluss auf das Ergebnis der Personen-Rückversicherung nimmt und dass es zu
keinen unvorhergesehenen negativen Entwicklungen an den Kapitalmärkten
kommt.

Die Hannover Rück strebt zudem unverändert eine Basisdividende an, die
mindestens auf dem Vorjahresniveau liegt. Diese wird um eine Sonderdividende
ergänzt, sofern die Kapitalausstattung den Kapitalbedarf für künftiges
Wachstum übersteigt und das Gewinnziel erreicht wird.

"Unser Erfolg basiert auf unserer großen Disziplin beim Underwriting, auf
der Kosteneffizienz unseres Geschäftsmodells und auf unserem agilen
Kapitalmanagement", sagte Jean-Jacques Henchoz. "Damit sind wir für die
zahlreichen Herausforderungen in unserem Markt bestens gewappnet. Vor diesem
Hintergrund und dank unserer starken Kundenbeziehungen bin ich
zuversichtlich, dass wir unsere ambitionierten Ziele für 2022 erreichen
werden. Dafür haben wir mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres eine wichtige
Grundlage gelegt."

Die Hannover Rück ist mit einem Bruttoprämienvolumen von mehr als 27 Mrd.
EUR der drittgrößte Rückversicherer der Welt. Sie betreibt alle Sparten der
Schaden- und Personen-Rückversicherung und ist mit mehr als 3.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf allen Kontinenten vertreten. Gegründet
1966, umfasst der Hannover Rück-Konzern heute mehr als 170
Tochtergesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen weltweit. Das
Deutschland-Geschäft wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben.
Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl
Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt:
Standard & Poor's AA- "Very Strong" und A.M. Best A+ "Superior".

Bitte beachten Sie den Haftungshinweis unter:

https://www.hannover-rueck.de/535878

Kennzahlen der Hannover Rück-Gruppe (auf IFRS-Basis)

in Mio. EUR 1H/2022 +/- 1H/2021 2021
Vorjahr
Hannover Rück-Gruppe
Gebuchte Bruttoprämie 17.342,4 +19,9 % 14.464,6
Verdiente Nettoprämie 13.766,7 +19,6 % 11.515,3
Versicherungstechnisches -39,8 124,3
Ergebnis1)
Kapitalanlageergebnis 980,0 +13,2 % 865,8
Operatives Ergebnis (EBIT) 919,3 -3,9 % 956,1
Konzernergebnis 648,7 -3,3 % 670,6
Ergebnis je Aktie in EUR 5,38 -3,3 % 5,56
Selbstbehalt 90,9 % 90,4 %
Steuerquote 21,0 % 23,2 %
EBIT-Marge2) 6,7 % 8,3 %
Eigenkapitalrendite 12,4 % 12,2 %

in Mio. EUR 1H/2022 +/- 1H/2021 2021
Vorjahr
Haftendes Kapital 12.661,1 -19,5 % 15.733,6
Kapitalanlagen (ohne 56.230,5 +0,0 % 56.213,2
Depotforderungen)
Bilanzsumme 87.802,8 +5,9 % 82.902,3
Buchwert je Aktie in EUR 74,37 -24,5 % 98,55

Schaden-Rückversicherung
in Mio. EUR 1H/2022 +/- 1H/2021 2021
Vorjahr
Gebuchte Bruttoprämie 12.921,9 +25,9 % 10.266,5
Verdiente Nettoprämie 9.819,4 +25,1 % 7.846,6
Versicherungstechnisches 95,6 -69,8 % 316,8
Ergebnis1)
Operatives Ergebnis (EBIT) 586,1 -24,7 % 777,9
Konzernergebnis 398,6 -32,7 % 592,1
Selbstbehalt 91,7 % 91,3 %
Kombinierte 99,0 % 96,0 %
Schaden-/Kostenquote1)
EBIT-Marge2) 6,0 % 9,9 %

Personen-Rückversicherung
in Mio. EUR 1H/2022 +/- 1H/2021 2021
Vorjahr
Gebuchte Bruttoprämie 4.420,5 +5,3 % 4.198,1
Verdiente Nettoprämie 3.947,3 +7,6 % 3.668,5
Operatives Ergebnis (EBIT) 333,8 +86,4 % 179,1
Konzernergebnis 279,6 +166,9 % 104,8
Selbstbehalt 88,8 % 88,2 %
EBIT-Marge2) 8,5 % 4,9 %

1) Einschließlich Depotzinsen
2) Operatives Ergebnis
(EBIT)/verdiente Nettoprämie
Kennzahlen der Hannover Rück-Gruppe (auf IFRS-Basis)

in Mio. EUR Q2/2022 +/- Q2/2021 2021
Vorjahr
Hannover Rück-Gruppe
Gebuchte Bruttoprämie 8.008,9 +20,3 % 6.655,3
Verdiente Nettoprämie 7.056,5 +21,2 % 5.822,6
Versicherungstechnisches Ergebnis1) 62,2 -37,1 % 98,9
Kapitalanlageergebnis 496,1 +16,8 % 424,7
Operatives Ergebnis (EBIT) 522,9 -5,3 % 552,3
Konzernergebnis 385,1 +5,6 % 364,7
Ergebnis je Aktie in EUR 3,19 +5,6 % 3,02
Selbstbehalt 89,7 % 89,2 %
Steuerquote 18,3 % 27,6 %
EBIT-Marge2) 7,4 % 9,5 %
Eigenkapitalrendite 15,7 % 13,2 %

Schaden-Rückversicherung
in Mio. EUR Q2/2022 +/- Q2/2021 2021
Vorjahr
Gebuchte Bruttoprämie 5.773,1 +26,2 % 4.573,7
Verdiente Nettoprämie 5.036,9 +26,4 % 3.983,6
Versicherungstechnisches Ergebnis1) 69,3 -59,1 % 169,4
Operatives Ergebnis (EBIT) 302,4 -35,1 % 465,8
Konzernergebnis 222,0 -32,9 % 331,0
Selbstbehalt 89,9 % 89,8 %
Kombinierte Schaden-/Kostenquote1) 98,6 % 95,7 %
EBIT-Marge2) 6,0 % 11,7 %

Personen-Rückversicherung
in Mio. EUR Q2/2022 +/- Q2/2021 2021
Vorjahr
Gebuchte Bruttoprämie 2.235,8 +7,4 % 2.081,7
Verdiente Nettoprämie 2.019,6 +9,8 % 1.839,0
Operatives Ergebnis (EBIT) 220,7 +153,5 % 87,1
Konzernergebnis 178,7 47,9
Selbstbehalt 89,0 % 87,8 %
EBIT-Marge2) 10,9 % 4,7 %

1) Einschließlich Depotzinsen
2) Operatives Ergebnis
(EBIT)/verdiente Nettoprämie
Kontakt

Corporate Communications/ Media Relations:
Oliver Süß
Tel. +49 511 5604-1502
oliver.suess@hannover-re.com

Investor & Rating Agency Relations:
Karl Steinle
Tel. +49 511 5604-1500
karl.steinle@hannover-re.com

Investor Relations:
Axel Bock
Tel. +49 511 5604-1736
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www.hannover-rueck.de

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München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
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1412823 04.08.2022

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