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IRW-News: Algo Grande Copper Corp.: Algo Grande Copper bestätigt mit Bohrung AG-CG-PH2-002 eine Kupfer-Silber-Gold-Mineralisierung über 68,43 Meter in zwei Zonen, darunter eine neue Zone von 38,20 Metern mit 1,0 % CuÄq


IRW-PRESS: Algo Grande Copper Corp.: Algo Grande Copper bestätigt mit Bohrung AG-CG-PH2-002 eine Kupfer-Silber-Gold-Mineralisierung über 68,43 Meter in zwei Zonen, darunter eine neue Zone von 38,20 Metern mit 1,0 % CuÄq

· Die vollständigen Analyseergebnisse aus Bohrung AG-CG-PH2-002 bestätigen zwei unterschiedliche, hochgradige Kupfer-Silber-Gold-Skarnzonen mit einer kombinierten mineralisierten Bohrlänge von insgesamt 68,43 Metern und einem Durchschnittsgehalt von 1,2 % CuÄq¹ (bei einer angenommenen metallurgischen Gewinnungsrate von 80 %).
· Obere Zone (bereits gemeldet): 30,23 Meter mit einem Gehalt von 1,5 % CuÄq ab 146,70 Metern, einschließlich 3,55 Meter mit 9,4 % CuÄq und einem 1,20 Meter langen Abschnitt mit 15,8 % CuÄq.
· Neu gemeldete untere Zone: 38,20 Meter mit einem Gehalt von 1,0 % CuÄq ab 243,80 Metern, einschließlich 1,70 Meter mit 4,5 % CuÄq und 11,50 Meter mit 2,0 % CuÄq, wodurch sich die hochgradige Mineralisierung bis auf 282 Meter Bohrtiefe und etwa 67 Meter unterhalb der Basis der oberen Zone erstreckt.
· AG-CG-PH2-002 hat zudem erstmals in diesem Abschnitt die Basis des vielversprechenden Kalkstein-Skarn-Pakets lokalisiert, das die hochgradige Mineralisierung beherbergt. Dabei wurde der Kontakt zum unterlagernden frischen, nicht mineralisierten Granodiorit bei 364,00 Metern definiert und die geologische Zielerstellung entlang des gesamten Cerro-Grande-Korridors präzisiert.

VANCOUVER, BC / 23. September 2026 / IRW-Press / Algo Grande Copper Corp. (Algo Grande oder das Unternehmen) (TSX-V: ALGR | OTC: ALGRF | FWB: KM00) gibt die vollständigen Analyseergebnisse aus Bohrung AG-CG-PH2-002 in der Skarn-Entdeckung Cerro Grande bekannt, die Teil des Projekts Adelita des Unternehmens in Sonora, Mexiko, ist. AG-CG-PH2-002 wurde konzipiert, um die vertikale Ausdehnung und die Kontinuität im Streichen des Cerro-Grande-Skarnsystems zu untersuchen, und die vollständigen Analyseergebnisse bestätigen, dass dieses Ziel erreicht wurde: Eine hochgradige Kupfer-Silber-Gold-Mineralisierung wurde nun in einer Bohrtiefe von 146,70 Metern bis 282,00 Metern nachgewiesen, die sich auf zwei Zonen verteilt. Die Bohrung hat eine zweite Zone von 38,20 Metern mit einem Gehalt von 1,0 % CuÄq ab 243,80 Metern durchteuft, etwa 67 Meter unterhalb der Basis der zuvor gemeldeten 30,23 Meter langen Zone mit einem Gehalt von 1,5 % CuÄq ab 146,70 Metern, was ein Skarnsystem mit mehreren Horizonten bei Cerro Grande bestätigt.

Die beiden Zonen ergeben zusammen einen mineralisierten Abschnitt von insgesamt 68,43 Metern mit einem Durchschnittsgehalt von 1,2 % CuÄq bei einer angenommenen metallurgischen Gewinnungsrate von 80 %. Bohrlochmessdaten bestätigen eine allmähliche, systematische Azimutabweichung über den Abschnitt zwischen den beiden Zonen, was das Unternehmen als einen Faktor ansieht, der zu den niedrigeren Gehalten zwischen diesen Zonen beiträgt (siehe unten). Die Probenahme in der Bohrung wurde bei 364,00 Metern eingestellt, wo die Bohrung in frischen, nicht mineralisierten Granodiorit überging; zuvor war berichtet worden, dass die Bohrung eine Endtiefe von 661,80 Metern erreicht hatte (siehe Pressemitteilung vom 11. September 2026).

João Rocha, EurGeol, Vice President of Exploration bei Algo Grande Copper, erklärte: AG-CG-PH2-002 wurde konzipiert, um die vertikale Ausdehnung und Kontinuität des Skarnsystems Cerro Grande zu untersuchen, und genau das hat die Bohrung geliefert: eine bestätigte hochgradige Mineralisierung von 146,70 Metern bis 282 Meter Bohrtiefe, mit einem zweiten, eigenständigen hochgradigen Horizont 67 Meter unterhalb der Basis der Zone, über die wir in den ersten Analyseergebnissen berichtet hatten. Dies bestätigt, dass Cerro Grande keine einzelne Erzlinse ist, sondern ein Skarnsystem mit mehreren Horizonten und echter vertikaler Kontinuität. Da nun über zwei Zonen hinweg insgesamt 68,43 Meter hochgradige Mineralisierung bestätigt wurden und das System in Streichrichtung und entgegen der Fallrichtung sowie in der Tiefe noch offen ist, sind wir der Ansicht, dass wir gerade erst damit beginnen, das Ausmaß dieser Entdeckung zu erfassen.
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¹ CuÄq% wird berechnet als Cu% + (Au g/t × 0,9816) + (Ag g/t × 0,0140), unter Verwendung von Metallpreisen von 5,20 US-Dollar/Pfund Cu, 3.500 US-Dollar/Unze Au und 50 US-Dollar/Unze Ag, und wird hier unter der Annahme einer metallurgischen Gewinnungsrate von 80 % für Kupfer, Gold und Silber ausgewiesen, was mit der in der vorherigen Pressemitteilung des Unternehmens vom 11. September 2026 offengelegten Sensitivitätsbasis übereinstimmt; für das Projekt Adelita wurden noch keine metallurgischen Gewinnungsraten ermittelt, und die Leser werden darauf hingewiesen, dass die CuÄq-Gehalte nur zur Veranschaulichung dienen und mögliche zukünftige Gewinnungsraten möglicherweise nicht genau widerspiegeln. Die gemeldeten Abschnitte sind Bohrlängen; die wahren Mächtigkeiten wurden noch nicht bestimmt.

² Die untere Zone wies zudem lokal anomale Zinkgehalte auf, mit bis zu 0,48 % Zn innerhalb des 11,50 Meter langen hochgradigen Abschnitts. Für das Projekt Adelita wurden noch keine metallurgischen Versuche durchgeführt, und es ist noch nicht geklärt, ob dieser Zinkgehalt gewinnbar ist oder ob er in einem Kupfer-Gold-Silber-Konzentrat als Nebenprodukt oder als Störelement zu werten wäre. Zink wurde in den hier gemeldeten CuÄq-Gehalten nicht berücksichtigt.
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Abbildung 1 - Profilschnitt (Blick nach Norden) durch AG-CG-PH2-002, der die oberen und unteren mineralisierten Zonen im Kontext des umfassenderen Bohrprogramms der Phase II zeigt, einschließlich AG-CG-PH2-003 bis AG-CG-PH2-006.
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Abbildung 2 - Draufsicht auf den Bohrzielkorridor Cerro Grande, die die Bohrung AG-CG-PH2-002 und das umfassendere Bohrprogramm der Phase II einschließlich der Bohrungen AG-CG-PH2-003 bis AG-CG-PH2-006 sowie den interpretierten Kupferskarn-Horizont entlang des Granodiorit-Kalkstein-Kontakts zeigt.

Vertikale Ausdehnung und Kontinuität bestätigt: eine zweite, tiefer liegende mineralisierte Zone in AG-CG-PH2-002

AG-CG-PH2-002 wurde konzipiert, um die vertikale Ausdehnung und die Kontinuität im Streichen des Cerro-Grande-Skarnsystems über den durch historische Bohrungen und die Bohrungen der Phase I festgestellten Bereich hinaus zu untersuchen. Die vollständigen Analyseergebnisse bestätigen, dass dieses Ziel erreicht wurde: eine hochgradige Kupfer-Silber-Gold-Mineralisierung ist nun in zwei getrennten Zonen in einer Bohrtiefe von 146,70 Metern bis 282,00 Metern vorhanden.

Die vollständigen Analyseergebnisse für AG-CG-PH2-002, einschließlich des Abschnitts unterhalb von 179 Metern, für den die Analyseergebnisse zuvor als noch ausstehend gemeldet wurden, bestätigen eine zweite, eigenständige hochgradige Kupfer-Silber-Gold-Skarnzone von 243,80 bis 282,00 Metern Bohrtiefe, etwa 67 Meter unterhalb der Basis der zuvor gemeldeten oberen Zone (146,70-176,93 Meter). Die untere Zone wies einen Gehalt von 1,0 % CuÄq über einen Bohrabschnitt von 38,20 Metern auf, einschließlich eines schmaleren, hochgradigeren Abschnitts von 1,70 Metern mit einem Gehalt von 4,5 % CuÄq ab 244,30 Metern und eines höhergradigen Kerns von 11,50 Metern mit einem Gehalt von 2,0 % CuÄq ab 268,00 Metern. Wie in der oberen Zone weist auch die untere Zone lokal anomale Zinkgehalte auf, die innerhalb des 11,50 Meter langen hochgradigen Abschnitts bis zu 0,48 % Zn erreichen, was das Unternehmen als weiteren Hinweis auf eine Sphalerit-Komponente innerhalb des Skarnkomplexes interpretiert.

Da die Bohrung AG-CG-PH2-002 darauf ausgerichtet war, die Kontinuität im Streichen des Skarnsystems zu überprüfen und nicht direkt in Fallrichtung, führt das Unternehmen das Fehlen zusammenhängender Abschnitte zwischen 176,93 und 243,80 Metern zumindest teilweise auf eine dokumentierte Abweichung der Bohrtrasse vom hochgradigen Skarnhorizont in diesem Abschnitt zurück und nicht auf eine tatsächliche Unterbrechung der Mineralisierung. Die Bohrlochmessdaten zeigen eine allmähliche, systematische Abweichung des Azimuts über diesen Abschnitt der Bohrung hinweg, von etwa 112,9° in der Nähe des Bohransatzpunktes auf etwa 115,6-117,7° über die Messstationen hinweg, die diesen Abschnitt (162 bis 252 Meter) umrahmen. Ungeachtet dieser Abweichung wurde die Mineralisierung an mehreren Stellen innerhalb dieses Abschnitts durchteuft, darunter 0,85 Meter mit einem Gehalt von 2,7 % CuÄq ab 223,20 Metern (1,57 % Cu, 98 g/t Ag, 0,46 g/t Au und 1,90 % Zn) sowie 2,10 Meter mit einem Gehalt von 0,7 % CuÄq ab 195,00 Metern (0,45 % Cu, 20 g/t Ag, 0,16 g/t Au und 1,58 % Zn) sowie 1,10 Meter mit einem Gehalt von 0,2 % CuÄq ab 192,90 Metern (0,14 % Cu, 5 g/t Ag, 0,02 g/t Au und 1,08 % Zn) sowie 1,00 Meter mit einem Gehalt von 0,3 % CuÄq ab 202,00 Metern (0,16 % Cu, 10 g/t Ag, 0,05 g/t Au und 0,46 % Zn). Das Unternehmen interpretiert diesen Abschnitt daher so, dass er die Lage der Bohrtrasse relativ zum hochgradigen Skarnhorizont widerspiegelt und nicht auf das Fehlen einer Mineralisierung hindeutet.

AG-CG-PH2-002 hat zudem erstmals in diesem Abschnitt von Cerro Grande die Basis des vielversprechenden Kalkstein-Skarn-Pakets lokalisiert, wobei die Bohrung in 364,00 Metern Tiefe in frischen, nicht mineralisierten Granodiorit überging. Dies revidiert die vorläufige Interpretation, die in der Pressemitteilung des Unternehmens vom 11. September 2026 veröffentlicht wurde und in der die Basis des Kalkstein-Skarn-Pakets auf der Grundlage der damals verfügbaren vorläufigen Bohrkernprotokollierung in etwa 312 Metern verortet wurde; die abgeschlossene Bohrkernprotokollierung, Bohrlochmessdaten und die vollständigen Analyseergebnisse für die Bohrung lokalisieren den Kontakt nun bei 364,00 Metern, wodurch sich die interpretierte Mächtigkeit des höffigen Wirtskomplexes um etwa 52 Meter erweitert (361,66 Meter Kernlänge, von 2,34 bis 364,00 Metern Bohrtiefe, zur Analyse eingereicht). Das Unternehmen betrachtet dies als ein wesentliches, positives Ergebnis, das die geologische Architektur des Wirtsgesteinspakets präzisiert und die Zielerstellung für Folgebohrungen in Streich- und Fallrichtung über den gesamten Cerro-Grande-Korridor verbessert.

AG-CG-PH2-002 wurde bei 738.897 m E und 2.961.802 m N (UTM WGS84 Zone 12N, mit Hand-GPS ermittelt) auf einer Höhe von 582 Metern angesetzt und bei einem magnetischen Azimut von 112,9° und einem Neigungswinkel von -80° bis zu einer Endtiefe von 661,80 Metern niedergebracht.

AG-CG-PH2-001: Mehrphasiger Intrusionskomplex und Alteration des Porphyrtyps

AG-CG-PH2-001, die erste Bohrung des Phase-II-Programms bei Cerro Grande, erfasste einen mehrphasigen Quarzmonzonit-Intrusionskomplex, der während mindestens vier diskreter Intrusionsphasen das Granodiorit-Wirtsgestein durchschneidet, sowie eine über 250 Meter mächtige, durchgängige bis starke Kali-Alteration und Verkieselung des Porphyrtyps, die das Unternehmen als Anzeichen für ein langlebiges magmatisch-hydrothermales System interpretiert. Die Analyseergebnisse bestätigen eine damit zusammenfallende geochemische Molybdän-Anomalie mit einem Durchschnittsgehalt von 32,6 ppm Mo (Spitzenwert 110 ppm) über 15,58 Meter von 387,42 bis 403,00 Metern Bohrtiefe.

QUALITÄTSSICHERUNG/QUALITÄTSKONTROLLE

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Bohrkernproben wurden bei ALS Laboratories, einem unabhängigen, international akkreditierten Labor mit Standorten in Hermosillo (Mexiko) und Vancouver (Kanada), aufbereitet und analysiert. Die Probenaufbereitung erfolgte unter Verwendung der ALS-Aufbereitungsmethoden CRU-31 (Zerkleinern), SPL-31 (Teilen) und PUL-31 (Pulverisieren), was zu einer nominellen Pulverprobe führte, von der mindestens 85 % ein 75-Mikrometer-Sieb passierten.

Die Multi-Element-Analysen erfolgten nach der ME-ICP61a-Methode, die einen Vier-Säuren-Aufschluss (Salzsäure, Salpetersäure, Perchlorsäure und Flusssäure) mit anschließender ICP-AES-Analyse umfasst und für die in diesen Abschnitten festgestellten höheren Gehalte an Basismetallen geeignet ist. Die Goldanalyse erfolgte mittels der Methode Au-AA23, bestehend aus einem Brandprobenaufschluss mit abschließender Analyse mittels Atomabsorptionsspektroskopie (AAS). Proben, deren Silberwerte die obere Nachweisgrenze der Methode ME-ICP61a überschritten, wurden mittels der Over-Limit-Methode Ag-OG62 erneut analysiert.

ALS Laboratories wendet interne Qualitätskontrollverfahren an, darunter die routinemäßige Einfügung von zertifizierten Referenzmaterialien, Leerproben und Doppelproben in regelmäßigen Abständen. Das Unternehmen hat ein unabhängiges Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramm durch die systematische Einfügung von blinden zertifizierten Referenzmaterialien und Leerproben in den Probenstrom implementiert. Die Ergebnisse der QA/QC-Proben wurden bei Erhalt überprüft und lagen innerhalb akzeptabler Grenzen.

Qualifizierte Person

Die in dieser Pressemitteilung veröffentlichten wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von João Rocha, EurGeol, Vice President of Exploration von Algo Grande Copper Corp., einer qualifizierten Person im Sinne von National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

João Rocha, die qualifizierte Person, hat die in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Daten verifiziert, einschließlich der Probenahme-, Analyse- und Testdaten, die den hierin gemeldeten Ergebnissen zugrunde liegen. Die Verifizierung umfasste die Überprüfung der Lage der Bohrlochansatzpunkte, der Vermessungsdaten im Bohrloch, der Probenahme- und Chain-of-Custody-Verfahren sowie der Analyseergebnisse in Verbindung mit dem oben beschriebenen QA/QC-Programm. Bei der Verifizierung bestanden keine Einschränkungen.

Consulting-Vertrag

Das Unternehmen hat die German Mining Networks GmbH (GMN) mit Dienstleistungen im Bereich Investor Relations und Aktionärskommunikation beauftragt, einschließlich der Koordination von Terminen mit Investoren und Aktionären, der Kommunikation sowie der Unterstützung bei Roadshows. Es wird erwartet, dass GMN dem Unternehmen durch die Vermittlung von Kontakten zu Investoren in Kontinentaleuropa die Möglichkeit bietet, seine nationale und internationale Reichweite zu vergrößern. Peter Krah, Managing Partner von GMN, wird als Hauptansprechpartner für die Erbringung dieser Dienstleistungen verantwortlich sein. Die Beauftragung erfolgt für einen Zeitraum von drei (3) Monaten (sofern sie nicht vorzeitig beendet wird), beginnend am oder um den 22. September 2026. Das Unternehmen wird eine monatliche Pauschalvergütung von 6.800 $ zahlen. GMN ist vom Unternehmen unabhängig und hält weder direkt noch indirekt eine Beteiligung am Unternehmen oder an dessen Wertpapieren und verfügt weder über ein Recht noch über die derzeitige Absicht, eine solche Beteiligung zu erwerben. Der Hauptgeschäftssitz von GMN befindet sich unter der Anschrift Postfach 10 01 26, 98561 Schmalkalden, Deutschland.

Über Algo Grande Copper Corp.

Algo Grande Copper Corp. ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das das Projekt Adelita vorantreibt, ein großflächiges Kupfer-Silber-Gold-Projekt mit mehreren Systemen im produktiven Kupfergürtel Arizona-Sonora. Das 5.895 Hektar große Projekt Adelita wird von der hochgradigen Cu-Au-Ag-Skarnentdeckung Cerro Grande geprägt, die entlang eines definierten, sich über mehr als 6 Kilometer erstreckenden Korridors eine starke geophysikalische Kontinuität aufweist. Die Neuaufbereitung historischer geophysikalischer Daten und geologische Kartierungen im Gelände deuten darauf hin, dass in der Tiefe möglicherweise ein Porphyrsystem vorhanden ist, was auf ein klassisches Skarn-Porphyr-Mineralisierungsmodell schließen lässt, das jenem bedeutender Lagerstätten im gesamten Nordwesten Mexikos ähnelt.

IM NAMEN VON ALGO GRANDE COPPER CORP.

Enrico Gay
Chief Executive Officer
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
E-Mail: info@algo-grande.com
Website: www.algo-grande.com
+1 (778) 907-2547

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